Beratung
Tod und Trennung verlangen Abschiednehmen. Abschiednehmen lässt sich auf viele verschiedene Weise. Während der eine Mensch sehr gut damit umgehen kann, so verfällt der andere in tiefe Trauer. Man hat etwas oder jemanden verloren, den man sehr geliebt hat und den Moment des Verlustes würde man gerne aus dem Leben streichen. Warum? Wie soll es weitergehen ohne meine/n geliebten Menschen? Wo stehe ich in der Trennung?
Trennung und Verlassenwerden und auch das aktive Verlassen oder Gehenwollen – aus verschiedensten Gründen und Ursachen – kann Betroffene in schwere Krisen stürzen, die sie nicht immer allein bewältigen können. Der Tod nimmt uns Menschen weg, die uns lieb und nahe sind, ohne dass wir etwas daran ändern können. Das kann uns verzweifelt und hilflos machen. Oft besteht auch große Ratlosigkeit im Umgang mit dem Sterben, zudem der Tod und das Sterben in unserer Gesellschaft an den Rand gedrängt und vorwiegend „totgeschwiegen“ werden. Auch die Trauer wird oftmals als krank angesehen und unterdrückt. Dadurch ist die Vereinsamung vorprogrammiert. Hier hilft die Lebensberatung mit Unterstützung in der Bewältigung der Trennung, bei Trauer und von Schuldgefühlen, bei der Neustrukturierung des Lebens. Werkstein bietet hier eine Hilfe durch Frau Diplompsychologin/ Verhaltenstherapeutin Frau Ines Heimann. Die Praxisräume von Frau Heimann befinden sich in unmittelbarer Nähe des Büros von Werkstein. Im Preis für ein Grabmal ist die Möglichkeit einer privaten Therapiestunde enthalten, nutzen Sie dieses Angebot. Terminvereinbarungen bitte mit Frau Heimann unter 03501 490653 absprechen.
